Der 28. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI), BSI warnt vor gezielten Angriffen auf Unternehmen, und eine mehrschichtige Verteidigung bei der Bekämpfung von APTs

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Der 28. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) (Admin.ch)

‚Geräte des Internet of Things können in grossem Masse für Cyber-Angriffe missbraucht werden, Erfolgreiche Erpressungsversuche (z.B. «Fake Sextortion») sowie Überweisungsbetrug mit «Office 365»-Zugangsdaten und das Schwergewichtsthema «Umgang mit eingekauften Risiken bei Hard- und Software»‘. Immer sehr Lesenswert: der 28. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) befasst sich mit den wichtigsten Cyber-Vorfällen der zweiten Jahreshälfte 2018 im In- und Ausland.

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Ransomware: BSI warnt vor gezielten Angriffen auf Unternehmen (datensicherheit.de)

‚Wir erleben derzeit die massenhafte Verbreitung von raffinierten Angriffsmethoden durch die Organisierte Kriminalität, die bis vor einigen Monaten nachrichtendienstlichen Akteuren vorbehalten waren. Unternehmen sollten auch kleine IT-Sicherheitsvorfälle ernst nehmen und ihnen konsequent begegnen, da es sich dabei durchaus auch um vorbereitende Angriffe handeln kann. Nur wenn wir Informationssicherheit als Voraussetzung der Digitalisierung begreifen, werden wir langfristig von ihr profitieren können.‘ Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen entsprechenden Cyber-Sicherheitswarnung ausgesprochen, hier kurz zusammengefasst via datensicherheit.de

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Wie die Analyse des Netzwerk-Traffics bei der Bekämpfung fortschrittlicher Bedrohungen hilft (manage it)

‚Die Bekämpfung ausgeklügelter, mehrstufiger Angriffe, wie etwa APTs, erfordert auch eine mehrschichtige Verteidigung. Die Netzwerk Traffic Security Analyse kann eine bestehende Sicherheitsarchitektur um eine spezialisierte, netzwerkbasierte Verteidigungslinie ergänzen‘. Ein Beitrag von Liviu Arsene via Manage IT

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