Acht Prognosen zu Cybersecurity und Datenschutz, Sicherheit von IoMT im Spital, und Künstliche Intelligenz als Unterstützung für eine reibungslose Verwaltung.

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Cybersecurity Trends 2019: Acht Prognosen zu Cybersecurity und Datenschutz – IT-Rebellen (IT-Rebellen)

‚Im aktuellen Bericht schreibt TÜV Rheinland, dass Unternehmen Cyberangriffe mehr und mehr als zentrales Geschäftsrisiko erkennen und beginnen ihre Organisation darauf ausrichten. Außerdem geht es in den Cybersecurity Trends unter anderem darum, wie stark die Cyberkriminalität Technologien wie Operational Technology (OT) in der Industrie sowie das Internet der Dinge beeinflusst, warum der Fachkräftemangel zu einem immer größeren Problem werden könnte und welche Rolle Konzepte wie „Red Teaming“ (umfassende Penetrationstests) oder agile Sicherheit voraussichtlich spielen werden.‘ Zusammengefasst hier via it-rebellen.de, inkl. link zum vollständigen Bericht.

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Sicherheit von Internet-der-Dinge-Systemen im Spital (News)

Professor Peter E. Fischer warnt: ‚Die Sicherheitslücken zusammengefasst: veraltete Software, nicht gepatcht; alte, unsichere Protokolle; schwache Passwörter; eine Vielfalt und Vielzahl von Geräten in einem gemeinsamen Netz, keine Awareness, auch nicht beim physischen Zugang (z.B. in einem Patientenzimmer; ein weisser Kittel macht den Hacker unverdächtig). Die Vielfalt und Vielzahl an Geräten in einem Spital lassen den Cyberkriminellen ungeahnte Möglichkeiten.‘ Via www.netzwoche.ch.

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Wenn Künstliche Intelligenz Bürger verwaltet (Deutschlandfunk)

‚Wo sich bisher zu wenig Sachbearbeiter, zu wenige Beamte um die Belange der Bürgerinnen und Bürger kümmern, soll künftig der Computer für eine reibungslose Verwaltung sorgen‘. Mit der Anschaffung der Technik und der Vernetzung von Daten in den Verwaltungen ist es aber nicht getan. ‚Wir brauchen eben Anwälte, Politiker, Journalisten, die mit diesen Techniken umgehen können, die die richtigen Fragen stellen können. Und auf der anderen Seite brauchen wir in der Politik und der öffentlichen Verwaltung, die erklären können, was sie einsetzen und warum sie es einsetzen.‘ Jan Rähm via www.deutschlandfunk.de

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